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7 hartnäckige Backlinks Mythen, die niemand mehr glauben sollte
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7 hartnäckige Backlinks Mythen, die niemand mehr glauben sollte

Backlinks erstellen

7 hartnäckige Backlinks Mythen, die niemand mehr glauben sollte

Backlinks erstellen

 

Viele hochwertige Backlinks, die  immer wieder von allein kommen, Lobeshymnen von Bloggern und Medien und viele Shares in den sozialen Netzwerken – ein Traum für alle Seitenbetreiber, der in der Regel nicht wahr werden will. Der Backlinkaufbau ist ein langwieriger Prozess, der verdammt lange dauern kann und manchmal so wenig Output bringt, dass man sich fragt – lohnt sich  der ganze Stress überhaupt?

Ja, es lohnt sich. In unserem Artikel „Backlinks generieren: Das müssen Sie zu diesem Thema unbedingt wissen“ haben wir bereits beschrieben, was man tun kann, um überhaupt an Backlinks zu kommen. In diesem Blogbeitrag zeigen wir, welche Mythen es zum Thema Backlink gibt.

Backlinks erstellen: So bitte nicht!

1. Links sind links, Hauptsache es sind viele

Stimmt natürlich nicht, denn eine Seite profitiert nur von solchen Links, die von themenrelevanten Seiten stammen. Links von irrelevanten Seiten oder Seiten mit schlechtem Image können der Seite sogar schaden.

2. Links kann man immer kaufen

Auf diese veraltete Methode zuzugreifen ist nicht nur teuer, sondern auch schädlich für Ihre Seite. Google straft gekaufte Links ab. Besonders riskant sind Seiten, die Links offen zum Verkauf anbieten. Stecken Sie das Geld lieber in den tollen Content für Ihre Seite, das wird garantiert mehr bringen.

3. Jeder Blogger freut sich auf die neuen Kontakte! Senden Sie ihm so viele Mails wie möglich

Blogger werden so oft mit Backlink-Anfragen überschüttet, dass sie gar nicht mehr dazu kommen, sie alle zu beantworten. Bevor Sie andere kontaktieren, vergewissern sie sich, dass Ihre Seite wirklich einen Mehrwert hat und dass die Blogger profitieren, wenn sie sie verlinken.

4. Mit Verzeichnissen generiert man schnelle Links

Die meisten Verzeichnisse sind nicht nur schlecht, sondern auch schädlich für Ihre Seite. Wenn Sie in ein Verzeichnis aufgenommen werden wollen, dann sprechen Sie doch mit einem Kollegen aus Ihrer Branche, ob er vielleicht die Top-Seiten der Branche präsentieren will und Sie in seine Liste einschließen möchte. Auch hier – überlegen Sie sich ein paar Gründe, warum er das machen soll und wie er davon profitieren könnte.

5. Verlinke mich und ich verlinke Dich

Auf Instagram in den Kommentaren heißt das „f4f“ (follow for follow) – folge meinem Account und ich werde Dir folgen. Solche Aufrufe sind nervig und das nicht nur auf Instagram. Ein Linktausch wird in der Regel nur von solchen Seiten angeboten, die niemals Backlinks bekommen, da sie schädlich sein. Lassen Sie deshalb Finger davon!

6. Kommentare sind ein idealer Ort um meine Links aufzubauen

Viele sehen das leider so, doch Kommentare müssen sinnvoll sein und dem Thema beitragen. Es ist kein Platz für die Werbung, sondern für den Austausch. Sinnvolle Links sind willkommen, werbliche werden schnell gelöscht und Sie werden künftig Schwierigkeiten bekommen, gute Kontakte unter den Bloggern zu finden.

7. Backlinks braucht man eigentlich gar nicht

Doch und zwar sind themenrelevante Links ein wichtiger Beweis für Google, dass die Seite vertrauenswürdig ist.

Olga Ziesel

Olga ist PR- & Social Media Expertin der Webagentur Awantego.
Sie bloggt und schreibt außerdem im Blog der Content-Agentur Text-Center.com sowie gelegentlich im Reisemagazin.
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