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Die schlimmsten Fehler eines Gastbloggers und wie Sie sie vermeiden
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Die schlimmsten Fehler eines Gastbloggers und wie Sie sie vermeiden

Gastbeitrag schreiben

Die schlimmsten Fehler eines Gastbloggers und wie Sie sie vermeiden

Gastbeitrag schreiben

Gastbeiträge sind eine beliebte Kooperation unter den Bloggern und Textern, die für beide Seiten effektiv und sinnvoll ist. Der Gastgeber profitiert von dem hochwertigen Content, den er nicht selbst erstellen muss und der Autor gewinnt Backliknks, mehr Leser und schließt nützliche Netzwerke.

Autoren verfolgen dabei unterschiedliche Ziele – bekannt werden, die Seite verlinken, als Experte auftreten, Referenzen aufbauen. Doch die Praxis zeigt – Gastbeiträge sind dann erfolgreich, wenn sie wie jeder anderer Content die Interessen der Leser in den Vordergrund stellt.

Ein guter Gastbeitrag: Diese Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden.

1. Texte ungefragt zusenden

Betreiber von großen Blogs und Online Portalen klagen oft darüber, dass Sie viele Texte ungefragt zugesendet  bekommen. Davon raten wir dringend ab. Kontaktieren Sie vor der Zusendung den Betreiber und fragen Sie, ob das Interesse überhaupt besteht und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen. So haben Sie bessere Chancen. Viele Blogbetreiber veröffentlichen allein schon aus dem Grund nicht, da der Text wahrscheinlich auch an andere Blogs  gesendet wurde und deshalb nicht unique ist.

2. Der Text ist nicht hochwertig genug.

Unique, gut geschrieben, mit hochwertigen Bildern und vor allem mit dem Nutzen für die Blogleser – das sind die wichtigsten Merkmale eines guten Blogbeitrags. Wenn Sie einen Text verfassen, geben Sie sich mindestens so viel Mühe, wie wenn Sie für Ihren eigenen Blog schreiben!

3. Die Erwartungen der Gastgeber nicht erfüllen

Der Spruch „My Home ist my Castle“ gilt auch online. Der Blogger, der Ihnen Platz auf seinem Blog zur Verfügung stellt, entscheidet selbst, wie er den Content am liebsten haben will. Je nach Qualität des Blogs können die Ansprüche sehr hoch sein.  Ihre Texte müssen nicht unbedingt den gleichen Stil haben. Viele Blogger freuen sich auf eine Abwechslung auf ihrem Blog. Vielmehr geht es  um die Regel betreffend Themen, Länge des Textes, usw. Fragen Sie deshalb nach den Erwartungen des Bloggers nicht nur zu den formellen Kriterien, sondern auch zu den inhaltlichen: Wie soll die Tonalität des Textes sein, wie umfangreich soll das Thema präsentiert werden.  Viele Blogger klagen, dass die Qualität der Texte von Gastbloggern oft leidet, da manche Texter nur auf der Suche nach Links sind und liefern leblose 0815 Texte.

4. Werbliche Texte

Gastautoren  werden eingeladen, damit der Blog von ihrer Expertise profitiert und die Leser noch mehr Mehrwert haben. Verzichten Sie auf die Werbung in Ihrem Beitrag, egal ob offensichtlich oder versteckt. Besprechen Sie mit dem Bloginhaber, ob eine Erwähnung Ihrer Firma aus seiner Sicht ok ist. Wenn Sie Ihr Unternehmen als Beispiel nehmen, um einen Sachverhalt zu illustrieren, dann achten Sie darauf, dass der Text wirklich den Mehrwert liefert und keine Werbebotschaften enthält.

5. Zu viel Zeit investieren.

Wer zu viel Gastbeiträge schreibt und die Pflege der eigenen Seite vergisst, profitiert wenig von den Gastbeiträgen. Wer schon auf dem fremden Blog Als Experte auftritt, sollte auch auf der eigenen Seite hochwertigen Content veröffentlichen. Gastbeiträge sind gut für die SEO, den Kontaktaufbau und das Netzwerken, doch man sollte nicht übertreiben und die Zeit auch in die ordentliche Content Erstellung und Content Promotion investieren.

6. Den Text nach der Veröffentlichung nicht mehr beachten.

Sobald der Text online geht, vergessen viele nachzuschauen, ob es neue Kommentare gibt, denken nicht daran, den Beitrag bei sich auf der Seite und in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Denken Sie daran, Ihren Artikel in Ihre Content-Promotion Maßnahmen einzubinden. Auch ein kleines Dankeschreiben an den Blogger-Gastgeber ist immer angemessen.

7. Die Reputation der Seite missachten

Noch bevor Sie einen Gastbeitrag verfassen, prüfen Sie, wie vertrauenswürdig die Seite ist, die Sie ausgesucht haben. Ein Link von manchen Seiten ist nicht nur wünschenswert, sondern auch schädlich für die Reputation Ihrer Seite.

Olga Ziesel

Olga ist PR- & Social Media Expertin der Webagentur Awantego.
Sie bloggt und schreibt außerdem im Blog der Content-Agentur Text-Center.com sowie gelegentlich im Reisemagazin.
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