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Social Media richtig nutzen
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Social Media richtig nutzen

Social Media richtig nutzen

Social Media helfen die Bekanntheit Ihrer Seite zu erhöhen und mehr Kunden zu gewinnen. Vorausgesetzt, Social Media werden richtig eingesetzt. Wie integriert man aber Social Media richtig in seine Kommunikation? Es ist doch ganz schön schwierig geworden, den Überblick über alle Social Media Kanäle zu bekommen. Mal raten alle Experten aktiv Facebook zu nutzen, mal ist Instagram der Top-Favorit. Und kaum hat man sich damit abgefunden, ist schon der neue Social Media Kanal Snapchat in aller Munde. Wie findet man den richtigen Kanal und welche Inhalte passen dazu? Wir haben Tipps zusammengefasst, die schon mehrmals in der Praxis erprobt wurden und garantiert helfen, eine erfolgreiche Social Media Kampagne durchzuführen.

Zuerst die Leitidee, erst dann der Kanal

Einen Facebook/Instagram/Account anzulegen, einfach nur um einen zu haben ist nicht ratsam. Erst wenn es strategisch relevant ist. Mit andren Worten, sind die Leser, die Sie erreichen wollen, hauptsächlich auf Facebook unterwegs, dann sollten Sie einen Facebook Account anlegen. Sind sie primär auf Instagram zu finden, dann sollte ein Instagram-Account benutzt werden. Privat sollte man allerdings alle Kanäle ausprobieren. Es ist sehr hilfreich, um zu verstehen, welche Inhalte auf welchem Kanal besser ankommen.

Doch der Auswahl zwischen Facebook, Twitter und Co sollte erst im dritten Schritt erfolgen. Davor sollte man sich darüber im Klaren sein, welche Kernbotschaft transportiert werden soll und wer die Zielgruppe ist.

Richtige Inhalte auswählen

Wärend Facebook allgemein geeignet ist, um die Bilder, Texte und Videos zu posten, passt Twitter besser, wenn die Nachrichten schnell an die Zielgruppe gebracht werden sollen oder eine Diskussion auch mit Nicht-Fans erwünscht ist. Instagram ist für visuelle Kommunikation hervorragend geeignet. Mit einer Kombi aus Bildern und Hashtags können schnell virale Hits entstehen. Kurze Storys, einem Mix aus Bildern und Videos, die Snapchat bekannt gemacht haben, geben den Nutzer das Echtzeit-Feeling und das Gefühl, beim Geschehen direkt dabei zu sein.

Will man seine Zielgruppe mit visuellem Content erreichen, ist Instagram die erste Wahl. Und wer seine Community an Veranstaltungen teilnehmen lassen will, greift am besten zu Snapchat und Twitter.

Damit die Inhalte tatsächlich die Fans erreichen, können Unternehmen ihre Texte bewerben oder sie so erstellen, dass sie sich viral verbreiten. Dafür haben viele Seiten Inhalte gepostet, die Nutzer buchstäblich dazu gezwungen haben, die Links anzuklicken. Doch Facebook hat inzwischen Krieg diesem sogenannten Clickbaiting Content erklärt. Das bedeutet, Facebookseitenbetreiber müssen künftig mit niedriger Reichweite rechnen, wenn Ihre Beiträge einen Link und einen Text wie  „Ihr werdet nicht glauben, was diesem Mann heute Morgen passiert ist“ enthalten.  

Social MediaHashtags richtig nutzen

Wer richtig Hashtags setzt, hat enorme Vorteile. Sie helfen die Sichtbarkeit der Beiträge zu erhöhen und regen Diskussionen an. Sie helfen nicht nur die Inhalte besser zu strukturieren, sie können auch ganz gezielt eingesetzt werden, um eine Veranstaltung oder ein Ereignis gezielt zu verfolgen.

Studien haben gezeigt, dass Tweets ohne Hashtags fast nur halb so oft retweetet werden als Tweets mit Hashtags. Dabei sollte man nicht übertreiben. 1-2 Hashtags reichen völlig aus. Im Gegensatz dazu sind viele Hashtags auf Instagram eine Routine. Posts mit vielen Hashtags werden häufiger gezeigt, als Posts ganz ohne Text. Es kommt also ganz auf den Kanal an.

Lange komplizierte Hashtags werden so gut wie gar nicht verfolgt, genauso wie Hashtags, die zu allgemein sind. Auch die Bedeutung muss mehrmals geprüft werden. Ist der Hashtag einmalig und verständlich oder hat er noch weitere Bedeutungen, die Nutzer in die Irre führen könnten?

Wenn man eine Möglichkeit findet, sein Hashtag in Verbindung mit Hashtags von großen Events zu bringen, kann zusätzlich von der enormen Reichweite profitieren.

Als Teil einer Kampagne sollte das Hashtag auch in die aktuelle Kommunikation eingebunden sein: Flyer, Werbungen und Blogposts sollten auch das gewählte Wort enthalten.

 

Visuelles Storytelling ist wichtiger denn je.

Fesselnde hochqualitative Bilder erhöhen die Chancen, dass die Posts gesehen werden. Mehrere Studien haben bereitsSoziale_Netzwerke bewiesen, dass Beiträge mit Bild viel häufiger angeklickt werden, als Beiträge ohne Bild. Der Video Boom in den sozialen Netzwerken in den letzten zwei Jahren ist der perfekte Beweis dafür. Soziale Netzwerke, die intensiver auf visuelle Kommunikation setzen, gewinnen. Das zeigt uns auch die aktuelle Entwicklung: Das was Snapchat so schnell bekannt gemacht hat, seine Storys, werden nun auch von Instagram übernommen. Ab sofort können auch Instagram Nutzer Ihre Videos, Fotos und Bilder zu einer sogenannten Story verbinden. Übrigens mit 7 Millionen Videoaufrufen pro Tag ist Snapchat inzwischen ganz dicht an Facebook dran und das mit viel weniger Nutzern als Facebook (Aktuell zählt Facebook 1,6 Milliarden Nutzer zusammen, Snapchat dagegen rund 100 Millionen)

Dran bleiben

Fast jeder kann sich aufraffen und regelmäßig guten Content in den sozialen Netzwerken posten. Doch viele geben schon nach wenigen Wochen auf, vor allem, wenn die Ergebnisse nicht sofort stimmen. Manchmal dauert es aber mehrere Jahre intensiver Arbeit bis man eine aktive Community aufgebaut hat. Aber diese Arbeit lohnt sich! Ob Online-PR, Dialog mit den Kunden, hoher Bekanntheitsgrad – soziale Netzwerke helfen Ihre Marketing-Ziele zu erreichen.

 

Um Social Media erfolgreich umzusetzen sollte man unbedingt auf die aktuellen Entwicklungen achten. Was brauchen Nutzer im Netz, was ist gerade der größte Trend und wo finde ich Nutzer, die sich für mein Business interessieren könnten. Wer diese Fragen richtig beantwortet hat, hat gute Chancen, einen soliden Auftritt in den sozialen Netzwerken zu erstellen, ganz egal ob ein großer Konzern oder ein junges Start-up.

Olga Ziesel

Olga ist PR- & Social Media Expertin der Webagentur Awantego.
Sie bloggt und schreibt außerdem im Blog der Content-Agentur Text-Center.com sowie gelegentlich im Reisemagazin.
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